Subject: Urin in früheren Gerbprozessen
Urin taucht als „Gerbstoff“ immer mal wieder in verschiedenen Foren auf. In einem Forum habe ich jetzt wieder lesen können, dass ein Dachsfell mit Urin „gegerbt“ worden sei. Nun möchte ich doch mal mehr darüber wissen. Eine Suche auf Lederpedia gibt folgendes Resultat: „Einige Eskimostämme verwenden Urin bei der Behandlung ihrer Felle, andere nicht.“ (http://www.lederpedia.de/lederarten/eskimoleder_…?s[]=ur…)
Weitere Suchen auf Lederpedia führen mich zu der Vermutung, das Urin früher ausschließlich wegen des darin vorhandenen Ammoniaks verwendet wurde. Anscheinend dient der darin enthaltene Ammoniak der Entkälkung, der Neutralisierung der Haut, dem Abbau von Eiweißstoffen und damit auch dem Hautaufschluß.
Welche Wirkung hat Urin in der Behandlung von Häuten? Hat Urin eine gerbende Wirkung?
Vielen Dank!
Weitere Suchen auf Lederpedia führen mich zu der Vermutung, das Urin früher ausschließlich wegen des darin vorhandenen Ammoniaks verwendet wurde. Anscheinend dient der darin enthaltene Ammoniak der Entkälkung, der Neutralisierung der Haut, dem Abbau von Eiweißstoffen und damit auch dem Hautaufschluß.
Welche Wirkung hat Urin in der Behandlung von Häuten? Hat Urin eine gerbende Wirkung?
Vielen Dank!
Hartung
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