Subject: Haarwurzeln in der Lederhaut
Hallo!
Ich hatte dieses Problem schon letztes Jahr mit Oktober-Blößen vom Rothirsch. Jetzt dachte ich mir ich bin auf der sicheren Seite und nehme die Felle erst ab Ende November. Nun ist das gleiche Problem wieder da, d.h. vermutlich Wurzeln von noch nicht genügend entwickelten Winterhaaren die in der Lederhaut stecken und sich nicht abstoßen lassen. Der Rest der Blöße ist perfekt enthaart. Das Problem der Haarwurzeln wird erst sichtbar, wenn man beginnt, den Narben abzustoßen.
Meine zwei Fragen:
1. Handelt es sich dabei tatsächlich um noch nicht genügend entwickeltes Winterhaar? Das es Haare sind sieht man (Punkte) aber was für welche?
2. Gibt es eine Möglichkeit, diese auf Heimgerberbasis möglichst schonend loszuwerden?
3. Ab welcher Jahreszeit ist der Fellwechsel komplett vollzogen?
Vielen Dank!
PS: Ich äschere mit Weißkalk, ca. 10-15g/l Wasser. Blößen haben zehn Tage im Äscher verbracht. Enthaaren geht perfekt und der Narben löst sich auch gut.
Ich hatte dieses Problem schon letztes Jahr mit Oktober-Blößen vom Rothirsch. Jetzt dachte ich mir ich bin auf der sicheren Seite und nehme die Felle erst ab Ende November. Nun ist das gleiche Problem wieder da, d.h. vermutlich Wurzeln von noch nicht genügend entwickelten Winterhaaren die in der Lederhaut stecken und sich nicht abstoßen lassen. Der Rest der Blöße ist perfekt enthaart. Das Problem der Haarwurzeln wird erst sichtbar, wenn man beginnt, den Narben abzustoßen.
Meine zwei Fragen:
1. Handelt es sich dabei tatsächlich um noch nicht genügend entwickeltes Winterhaar? Das es Haare sind sieht man (Punkte) aber was für welche?
2. Gibt es eine Möglichkeit, diese auf Heimgerberbasis möglichst schonend loszuwerden?
3. Ab welcher Jahreszeit ist der Fellwechsel komplett vollzogen?
Vielen Dank!
PS: Ich äschere mit Weißkalk, ca. 10-15g/l Wasser. Blößen haben zehn Tage im Äscher verbracht. Enthaaren geht perfekt und der Narben löst sich auch gut.
Hartung
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